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Chéri, ich komme!

zum Profil Ein Film von Reem Kherici
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Fanny und Tom sind seit über 20 Jahren glücklich verheiratet.Tom, ein Ingenieur mit Perfektionismus-Passion, tüftelt am liebsten an Erfindungen. Doch weder seine im Dunkeln leuchtenden Hausschuhe noch das Kreditkartenglücksrad haben es zum Prototypen geschafft. Die Familienkasse ist leer, das Haus samt geliebter Werkstatt soll verkauft werden.Es könnte insgesamt besser laufen, als ihm eines Tages Fanny ein Geheimnis anvertraut: sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Inspiriert von ihrer extrem engagierten Sexualtherapeutin will sie das nun dringend ändern und entsprechend ins Training einsteigen. Tom ist schockiert,doch was folgt, ist keine Krise, sondern ein Pakt. Der Ingenieur nimmt die Sache selbstverständlich persönlich – und wörtlich. Er will ein Gerät entwickeln, das die weibliche Lust zelebriert. Doch dafür braucht er seine Frau, die die Richtung vorgibt. Was als absurde Idee beginnt, wird zu einer abenteuerlichen Expedition zweier Komplizen im Auftrag der Libido: Fanny und Tom forschen, lachen, scheitern, streiten, flüchten vor der Polizei, klauen ihrer Tochter den gesamten Drogenvorrat und entdecken einander und ihre Liebe völlig neu. Gemeinsam entwickeln sie ein Objekt, das Geschichte schreiben wird. Zwanzig Jahre Ehe, eine Liebe, die trägt – und ein Geheimnis, das alles verändert.

Nach einer wahren Geschichte legt die Regisseurin Reem Kherici, Fachfrau für französische Publikumshits, einen Komödienkracher hin, dem ein echter Coup gelingt: jenseits von Vulgarität erzählt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST sehr empfindsam und dennoch voller Humor von der Erneuerungskraft der Liebe. Eine sehr bewegende und hinreißend witzige Geschichte über eine große Liebe, die sich traut, Fragen zu stellen – und ein Paar, das bereit ist, neue Antworten zu finden.

Bild Reem Kherici

Reem Kherici ist eine französische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin tunesischer und italienischer Abstammung. Sie wuchs in einem kulturell vielfältigen Umfeld auf. Mit dem Traum, Schauspielerin zu werden, begann die junge Frau ihre Karriere 2002 als Moderatorin bei dem privaten Radiosender Fun Radio. Anschließend moderierte sie die Sendung „Les Filles du week-end“ bei Fun TV, wo sie den Moderator, Schauspieler und Regisseur Philippe Lacheau, genannt Fifi, kennenlernte. Sie schloss sich seiner Komikertruppe an und wirkte in den Sendungen „La Cave à L’Info“ und später „Le Grand Journal“ mit. 2009 drehte sie an der Seite von Jean Dujardin ihren ersten Film, O117 – ER SELBST IST SICH GENUG. Es folgten NEUILLY SA MÈRE!, FATAL von Michaël Youn, BIENVENUE À BORD mit Franck Dubosc und Gérard Darmon sowie Olivier Megatons COLOMBIANA. 2012 wagte die junge Schauspielerin ihre ersten Schritte als Regisseurin und Drehbuchautorin mit dem Film PARIS UM JEDEN PREIS, in dem sie auch die Hauptrolle spielte. Diese Komödie stellte ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin und Regisseurin unter Beweis. 2017 kam ihr zweites Regieprojekt, HOCHZEIT OHNE PLAN, in die Kinos, das ihre Position in der französischen Filmszene festigte. 2021 schlug sie mit MIAU & WAU neue Wege – ein Film, der virtuelle Tiere, reale Schauspieler und Schauspielerinnen in unterschiedlichen Umgebungen miteinander verbindet. Ihr aktuellstes Regieprojekt CHÉRI, ICH KOMME! – DIE ERFINDUNG DER LUST wird 2026 in die Kinos kommen. Auch hier schrieb sie das Drehbuch und ist in einer Nebenrolle zu sehen.

Neben ihrer Filmkarriere widmet sich Reem Kherici auch dem Schreiben. 2017 veröffentlichte sie „Diva: She Says Out Loud What Girls Think in Their Own Words“, ein Buch, das von ihrer Katze inspiriert wurde. Sie erweiterte ihr Tätigkeitsfeld zudem durch die Teilnahme an Shows wie das französische „LOL: Last One Laughing!“ (2021). Zu ihrer Karriere gehören außerdem Synchronrollen und Fernsehauftritte.

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mit der Regisseurin Reem Kherici

Wie ist die Idee zum Film entstanden?
Im August 2024, während ich an einem anderen Projekt arbeitete, schlugen mir die Produzenten Elsa Leeb und Philippe Rousselet vor, die Erfindungsgeschichte des seit seiner Markteinführung im Jahr 2013 weltweit meistverkauften Sexspielzeugs zu erzählen: des Womanizers. Gari Kikoïne und David Solal verfassten einen ersten Drehbuchentwurf, in dem ich mich aber nicht wirklich wiederfand. So ließ ich meine eigenen Gedanken einfließen, ergänzte das Skript um meine Sprache und brachte meine Perspektive ein. Danach gelang es uns, weit über den Erfindungsprozess eines Sexspielzeugs hinauszugehen und stattdessen das Thema der weiblichen Lust anzusprechen. Das war mir wichtig.
Brachte Sie das Thema in Verlegenheit?
Ich stamme aus einem recht konservativen Umfeld. Daher hielt ich an einem gewissen Tabu um dieses Thema fest. Meine Erziehung hielt mich davon ab, es anzusprechen. Natürlich sprach ich mit meinen Freunden recht offen darüber, aber ich hatte mich grundsätzlich mit diesem Thema nicht wirklich auseinandergesetzt. Vor allem stellte ich mir nie die Frage nach der Tabuisierung von Vortäuschung und Lust. Um mich mit der Idee anzufreunden, einen Film zu diesem Thema zu entwickeln, musste ich das Problem aus einem umgekehrten Blickwinkel betrachten: Ich fragte mich, warum ich mich weigerte, dieses Thema anzusprechen, und worin meine persönlichen Hemmschwellen bestanden? Um der Figur der Fanny auf ihrer Suche nach Lust und Befriedigung zu folgen, musste ich tatsächlich über Frauen sprechen, die es wie ich vorziehen, das Tabu aufrechtzuerhalten – aus Verlegenheit, aufgrund ihrer Erziehung oder aus Unwissenheit. Und diese Frauen mit größter Bescheidenheit und Ehrlichkeit zeigen. Mein Ziel war es vor allem, das Publikum nicht in Verlegenheit zu bringen und damit auch nicht mich selbst. Nicolas und Éric Altmayer, die Produzenten meiner ersten drei Filme, brachten mir bei, dass zwischen einer Filmemacherin oder einem Filmemacher und dem filmischen Thema immer Übereinstimmung herrschen muss. Auf diese Weise konnte ich meinen Zugang finden und darüber nachdenken, wie ich mit meiner eigenen Stimme, meiner Aufrichtigkeit, meiner Erziehung und meinem Humor darüber sprechen kann.
Wie recherchierten Sie, um dieser Geschichte die nötige Authentizität zu geben?
Ich las einen Bericht über das deutsche Erfinderehepaar des Womanizers. Ihre Aussagen inspirierten mich. Viele der Filmideen stammen aus dieser Quelle, z.B. die Tatsache, dass der erste Prototyp mit der pulsierenden Luft ihrer Aquarium-Pumpe funktionierte, oder dass die Ehefrau die verschiedenen Entwicklungsmodelle selbst testete. Außerdem recherchierte ich sehr gründlich zum Thema Orgasmus, bevor ich auch nur eine einzige Zeile schrieb. Ich stellte fest, dass 30% der Frauen anorgasmisch sind und noch nie einen Orgasmus erlebten. Wenn man auf die Geschichte zurückblickt, realisiert man, dass der weibliche Orgasmus seit Anbeginn der Zeit verteufelt wurde: Frauen, die einen Orgasmus erlebten, wurden als Hexen oder Besessene abgestempelt. Darüber hinaus wird von Frauen in vielen Religionen immer noch erwartet, dass sie bis zur Heirat Jungfrauen bleiben, da Sex als Mittel zur Fortpflanzung geheiligt wird. Das ist eine Art, ihren Körper zu kontrollieren und suggeriert, dass man, wenn man Sex zum Vergnügen hat, eine Sünde begeht. Das erzeugt Schuldgefühle.
Ihr Ansatz ist also sowohl anthropologisch als auch feministisch?
Das ist zwar nicht das zentrale Thema, aber der Film wirft Fragen zur Gleichberechtigung in Bezug auf die Lust zwischen Männern und Frauen auf, sowie zur Verantwortung oder Schuld, die damit einhergeht. Auch wenn sowohl Männer als auch Frauen Fortpflanzungsorgane haben, die Lust bereiten, dürfen Männer sie nutzen, wann immer sie wollen und ohne echtes Risiko, während Frauen sie angeblich nur dazu nutzen sollen, Leben zu zeugen – mit dem zusätzlichen Druck, nicht zur falschen Zeit schwanger zu werden, da Abtreibung ebenfalls als Sünde gilt. Außerdem können Männer offen über Lust sprechen, aber es wird vulgär, wenn Frauen sich dieses Themas annehmen. Ein Orgasmus ist letztendlich ein bisschen wie ein Rausch: Männer, die trinken, gelten oft als Bonvivants, während Frauen als Säuferinnen abgestempelt werden...
Ist das Thema Sex im Mainstream-Kino noch immer schwer zu behandeln?
Das Schlüsselwort, als ich dieses Projekt startete, war Eleganz. Man kann das Thema Sex durchaus ansprechen, ohne vulgär zu sein. Damit es zu meiner Art von Kino passt (noch bevor man das Mainstream-Kino überhaupt in Betracht zieht), musste ich einfach meinem Instinkt und meinem Geschmack folgen. Ich wusste beispielsweise sofort, dass ich den Orgasmus auf zurückhaltende Weise darstellen würde, denn das ist es, was mich ausmacht. Außerdem wollte ich den weiblichen Höhepunkt aus einer organischen Perspektive zeigen, um denjenigen, die es nicht wissen (Männer wie Frauen), die körperlichen Auswirkungen zu erklären, die er hervorruft. Das ist auch der Grund, warum ich das Spezialeffekte-Team bat, Makroaufnahmen zu erstellen – von einem sich zusammenziehenden Muskel, einer sich erweiternden Pupille oder zu Berge stehenden Haaren.
Welche Herausforderungen gab es zu meistern?
Genau wie bei jeder Komödie: Man muss auf zu vorhersehbare Momente und den Rhythmusverlust achten. Bei Szenen, die auf Situationskomik basieren, muss man wissen, wie man die richtige Balance findet, um Lacher zu provozieren, ohne dabei plump zu wirken. Doch bei diesem speziellen Film lag die Gefahr auch darin, zu „mädchenhaft“ zu werden und damit die Männer auszuschließen. Dennoch durfte der Film nie seine Eleganz verlieren.
Stand für Sie von Beginn an fest, die Rolle der Sexologin zu spielen?
Ja, denn dadurch wurde ich sofort zur Sprecherin einer Botschaft. Wenn ich zum ersten Mal nicht die Hauptrolle in meinem Film spiele, dann deshalb, weil ich Frauen präzise darstellen wollte – in der Art und Weise, wie sie mit ihren Gefühlen, ihrem Körper oder ihrer Weiblichkeit in Verbindung stehen. Es war wichtig, diese Darstellung zu vertiefen, ohne eine egozentrische Beziehung zu dieser „Göttlichkeit“ einzunehmen. Fanny ist mehr als nur eine Figur. Sie ist eine Symbolfigur. Außerdem erforderte es ein Maß an Verletzlichkeit, das es mir als Regisseurin schwer gemacht hätte, vor meinem Team zu zeigen. Auf der anderen Seite war es wichtig, die Therapeutin zu spielen und den Film mit dieser Figur zu eröffnen. So konnte ich andeuten, dass ich mit dieser Rolle als Regisseurin dieses tiefgreifendere Thema ansprechen würde. Auf diese Weise konnte ich sowohl zu Alexandra Lamys Figur als auch zum Publikum sagen: „Hier sind die Gründe, warum viele von euch keinen Orgasmus erreichen.“ Diese Gründe sind: 1) Wir kennen unseren eigenen Körper nicht. 2) Wir tragen ein Schuldgefühl mit uns. 3) Es kann generationsübergreifend sein, da wir heute wissen, dass Traumata über den Körper weitergegeben werden können – und selbst wenn sie weit in der Ahnenreihe zurückliegen, können wir aufgrund des Körper-Gedächtnisses dennoch davon betroffen sein.
Hat die Schauspielerin Alexandra Lamy diese „göttliche“ Rolle sofort gemeistert?
Wenn ich die Rolle nicht selbst gespielt hätte, hätte es eine außergewöhnliche Schauspielerin sein müssen! (Lacht.) Alexandra Lamy ist eine großartige Schauspielerin. Sie hat so viele Qualitäten. Als Mensch ist sie großzügig, strahlend, witzig und einfühlsam. Äußerlich finde ich sie umwerfend, und ich wollte, dass sie noch schöner aussieht als sonst. Außerdem ist sie eine bemerkenswerte Komödiantin, die dieses Genre perfekt beherrscht. Sie besitzt eine unglaubliche Fähigkeit zur Improvisation und begreift Dinge sehr schnell. Es ist einfach, sie zu inszenieren, denn ihre Erfahrung sorgt für eine reibungslose und effiziente Kommunikation. Als ich sie zum ersten Mal auf dieses Projekt ansprach, war sie leider sehr beschäftigt und glaubte nicht, dass sie Zeit dafür finden würde. Doch kaum hatte sie das Drehbuch gelesen, fand sie einen Weg, die Dreharbeiten in ihren vollgepackten Terminkalender einzubauen. Von diesem Moment an wurde Alexandra meine Verbündete – und auch meine Liebe, denn ich habe mich buchstäblich in sie verliebt. Schon bei der ersten Leseprobe schätzte ich ihre Intelligenz als Schauspielerin, ihr Timing, ihre Aufrichtigkeit, aber auch ihre persönlichen Erfahrungen in Beziehungen, die ihrer Darstellung sofort Wahrhaftigkeit geben. Durch ihre Menschlichkeit, Großzügigkeit und Lebensfreude verleiht sie allem, was sie spielt eine große Vitalität und bindende Kraft.
Wie verlief das Treffen mit François Cluzet?
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich von ihm geträumt habe. Ich schrieb das Drehbuch mit ihm im Hinterkopf. Aber er verkörperte ein Ideal, denn dieser renommierte Schauspieler gehörte einer Welt an, die mir ein wenig „unnahbar“ erschien. Als ich ihn zufällig bei einer Veranstaltung traf, war ich angenehm überrascht, als seine Frau Narjiss – die marokkanischer Herkunft ist und meinen ersten Film PARIS UM JEDEN PREIS geliebt hatte – auf mich zukam. Als sie François sagte, dass er unbedingt mit mir arbeiten müsse, kam es mir vor, als würde ich träumen. Ich schickte ihm schnell mein Drehbuch. Er war sofort begeistert von der Geschichte und der Vorstellung, gemeinsam mit Alexandra Lamy vor der Kamera zu stehen. Ich wurde zur glücklichsten Regisseurin der Welt, denn plötzlich hatte ich zwei unglaubliche Schauspieler an meiner Seite und die Gelegenheit, ein atemberaubendes, auf der Leinwand noch nie dagewesenes Paar zu inszenieren. Ich musste sie nicht einmal zusammen sehen, um zu wissen, dass ihre Chemie perfekt sein würde. Schon beim Schreiben spürte ich die Resonanz zwischen ihren Stimmen und Seelen. Sie ergänzen sich hervorragend.
Wie war die Zusammenarbeit am Set?
Ich musste konzentriert bleiben und durfte mich nicht aus der Fassung bringen lassen. Das ist vor solchen Schauspiellegenden nicht immer einfach. Ich war gut vorbereitet. Vorab erstelle ich immer ein Storyboard für den gesamten Film, Szene für Szene. Als Regisseurin ist mir der freundliche und liebevolle Umgang sehr wichtig, wie man mit seinen Schauspielern spricht, ihnen zuhört, sich um sie kümmert, ihr Selbstvertrauen stärkt und sie aus ihrem besten Blickwinkel filmt. François ist ein Schauspieler des Augenblicks. Er hat Momente der Brillanz, die man einfangen muss. Da er nichts vortäuscht und die Szene leben muss, um ihre Anmut zu finden, muss man immer bereit sein. Alexandra ist eine vielseitige Schauspielerin, die jede Überraschung meistern kann. Sie passte sich sowohl an François’ Rhythmus als auch an meinen an. Es war offensichtlich, dass beide es wirklich genossen haben, zusammen zu spielen.
Hätten die Figuren auch in einem anderen Alter sein können?
Sie hätten nicht älter sein dürfen, denn ich wollte nicht, dass die Wechseljahre oder Erektionsprobleme irgendwann auf der Suche nach dem Orgasmus ins Spiel kommen. Es durfte keine hormonelle Hürde geben. Jünger wäre möglich gewesen, aber es war mir wichtig, sie zu einem festen Paar zu machen. Ihre Verbundenheit ist stark, weil sie über Jahre hinweg gewachsen ist, durch Freuden und Herausforderungen. Unter diesen Umständen verlässt man jemanden nicht wegen eines Orgasmus, zumindest nicht nach meinen Wertvorstellungen.
Wie haben Sie die Nebenrollen ausgewählt?
Mitty Hazanavicius ist Axelle Laffont, die mir von sich als eine ernsthafte junge Frau erzählte, die viel verantwortungsbewusster ist als ihre Eltern. Das passte perfekt zu meiner Filmtochter. Ich ließ sie vorsprechen. Sie stach durch ihr Talent, ihre Intelligenz und ihre Lebhaftigkeit hervor. Die Rolle der Schwester schrieb ich speziell für Delphine Baril, weil sie eine Schauspielerin ist, die ich verehre und deren wilde Seite ich in PLASTIC GUNS entdeckte. Abgesehen davon, dass sie der Rolle Tiefe verlieh, gefiel mir die Idee, dass die beiden Schwestern sehr unterschiedlich sind, denn innerhalb einer Familie wachsen Kinder nicht immer auf die gleiche Weise auf. Im Gegensatz zu Fanny, die Schuldgefühle mit sich trägt, ist ihre Schwester eine emanzipierte Frau, die ein wenig wie ein Mann redet. Am Set konnte sie, weil sie selbstbewusst war, improvisieren und hat brillant gespielt. Kyan Khojandi ist ein Schauspieler, den ich seit seiner Arbeit bei der Serie „Bref“ zutiefst bewundere. Ich wählte ihn für die Rolle von François’ Freund aus, weil ich ein Duo aus zwei Menschen unterschiedlichen Alters bilden wollte. Meiner Meinung nach ist es etwas überholt zu glauben, dass man nur befreundet sein kann, wenn man gleich alt ist. Das ermöglicht auch dem Publikum, sich mit verschiedenen Figuren zu identifizieren. François-Xavier Demaison ist sehr talentiert.
Wie wurde Camille Aumont-Carnel gecastet?
Ich kannte sie nicht, aber ich traf sie bei L’Oréal, wo wir beide als Botschafterinnen tätig waren. Als ich ihr erzählte, dass ich einen Film über weibliche Lust vorbereitete, erklärte sie mir, dass sie als Meinungsbildnerin die Website Jemenbatsleclito zu diesem Thema entwickelte und Bücher geschrieben habe, die zu Standardwerken auf dem Gebiet der weiblichen Sexualität geworden sind. Ich spürte sofort ihre unglaubliche Ausstrahlung und wollte eine Rolle für sie schreiben. Am nächsten Tag war ihre Figur bereits in die Geschichte integriert. Camille wurde zu einer Muse, die sicherlich einen Platz in meinen zukünftigen Filmen haben wird.
Die Eröffnungsszene bei der Therapeutin und die Bekenntnis-Szene gegenüber dem Ehemann sind zwei Schlüsselmomente, die die Geschichte in Gang setzen. Was stand auf dem Spiel bei der richtigen Gestaltung?
Im Drehbuch umfasste jede dieser Szenen ca. sechs Seiten. In der Filmsprache werden solche Sequenzen als „Tunnel“ bezeichnet, und in einer Komödie sind sie sehr riskant. Um Langeweile zu vermeiden, müssen die Schauspielerinnen und Schauspieler besonders lebendig wirken: Die Energie muss steigen und fallen, es muss Stimmungswechsel geben… Aus der Perspektive der Regie braucht man Tricks und ausreichend große Räume, um den Bildausschnitt auszufüllen und Bewegungsfreiheit zu schaffen. Man kann sich nicht auf einfache Einzel- und Gegenschüsse verlassen. Man muss mit den Schauspielern „tanzen“, besonders wenn man eine Steadicam einsetzt.
Was fanden Sie bei der Bildgestaltung wichtig?
Ich lege besonderen Wert auf die Künstlerische Leitung. Ich entwerfe alle meine Kulissen selbst, und da ich möchte, dass meine Filme mich reflektieren, ist es immer mein Geschmack, der auf der Leinwand zum Ausdruck kommt. Wenn ich schreibe, projiziere ich Bilder, die ich kenne, liebe und von denen ich weiß, dass sie das Auge erfreuen. Aber bei der Entwicklung der Identität meiner Figuren werden bestimmte Entscheidungen notwendig. Dieses Mal wollte ich mein Paar aus dem Pariser Leben herausholen und sie zu „Herr und Frau Jedermann“ machen, zu Menschen, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Da wir einen strahlenden Film wollten, haben wir die Alpilles (Kettengebirge in Frankreich) „simuliert“. Und wenn ich Orte filmen möchte, an denen ich noch nie gewesen bin, wie z.B. im Swingerclub, kann ich mich von anderen Filmen inspirieren lassen (z.B. EYES WIDE SHUT), aber vor allem von dem, was ich selbst gerne sehen würde. Ich strebte eine Form moderner Eleganz an, etwas Filmisches und Experimentelles. Das inspirierte grafische Neonlichter, eine Berlin-ähnliche Atmosphäre, flüchtige Clubs, Videoleinwände, Projektionen von Text auf nackte Körper, und ich stützte mich auf diese Atmosphären und Inspirationen, um mein Team anzuleiten.
Was erwarteten Sie von der Musik?
Der Komponist Laurent Aknin hat an allen meinen Filmen mitgearbeitet. Für diesen habe ich ihm gesagt, dass ich einen Sound möchte, der sehr sexy ist. Aber für mich war das nicht träge, mehr etwas Moderneres und Elektrisches, wie die Musik von Billie Eilish. Die Hauptfiguren sind in ihren Fünfzigern, aber wir wollten, dass der Film auch ein jüngeres Publikum anspricht, daher musste die Musik, genau wie die Künstlerische Leitung, zeitgemäß wirken. Darüber hinaus wollte ich den Song „I Put a Spell on You“ wieder aufgreifen, weil ich ihn liebe und magisch finde.
Wie erlebten Sie die Schnitt-Phase?
Ich liebe diese Phase, weil es die letzte Phase der Drehbucharbeit für den Film ist, und ich habe es geliebt, mit Samuel Danési zusammenzuarbeiten. Während des Schnitts wurde uns klar, wie stark dieses Paar ist. Das ging zwar auf Kosten der Nebenfiguren, aber wir fanden es toll, diese beiden Figuren zusammen zu sehen. Sie verschmolzen so, dass sie ganz natürlich so viel Raum einnahmen.
Welche Reaktionen würden Sie sich auf den Film wünschen?
Ich bin überzeugt, dass dieser Film Gespräche unter Freunden und Paaren anregen wird, denn er hat mich persönlich herausgefordert, und seit ich darüber spreche, habe ich noch nie so viele Diskussionen angestoßen. Das berührt mich und ehrt mich, denn er könnte etwas verändern, das Leben einiger Frauen verbessern und helfen, Schuldgefühle abzubauen. Es mag eine Komödie sein, die das Publikum zum Lachen bringt und bewegt, aber sie trägt ein menschliches Engagement in sich, was sie zum universellsten meiner Filme macht.
Ist es nicht auch eine große Liebesgeschichte?
Natürlich! Deshalb ist sie allen Frauen und den Männern, die sie lieben, gewidmet.

mit der Hauptdarstellerin Alexandra Lamy

Was hat sie zu diesem Projekt gezogen?
Zunächst einmal muss ich sagen, dass Reem Khericis Begeisterung so ansteckend war, dass es schwer fiel, ihrem Angebot zu widerstehen. Ich brauchte nicht länger als einen Abend, um das Drehbuch zu lesen, und es war so witzig, subtil und elegant, dass ich am nächsten Morgen zusagte. Das ist ein wichtiges Thema, und im Kino selten zu sehen! Während männliche Lust die Welt in Filmen wie VERRÜCKT NACH MARY oder AMERICAN PIE zum Lachen gebracht hat, ist weibliche Lust immer noch ein großes Tabu. Und Reem hatte die Intelligenz, sich dem Thema über ein glückliches, harmonisches Paar zu nähern, was diese Geschichte zu einer großartigen Liebesgeschichte macht. Der Film besticht durch die Originalität, eine romantische Komödie zu sein... in der das Paar von Anfang an verheiratet ist!
Beschreiben Sie Ihre Rolle der Fanny!
Sie ist eine 50-jährige Frau, die zu viele Jahre geschwiegen hat, aber endlich die Kraft findet, ihre Gefühle auszudrücken. Sie ist eine sehr berührende Figur, weil man spürt, wie sehr sie blockiert war, aber es ist beflügelnd, sie zu spielen, weil sich in ihr ein kleiner Funke der Begeisterung aufbaut. Sie hat auch eine Naivität, die mich interessiert hat, wie zum Beispiel, wenn sie die Gesten der Therapeutin nachahmt, um sich Selbstvertrauen zu geben und dieselbe Freiheit zu erlangen.
Wie haben Sie sich auf die Figur vorbereitet?
Durch die verschiedenen Situationen hindurch. Was ihren Look angeht, habe ich mich auf Reem verlassen, die sich in Sachen Design und Styling hervorragend auskennt. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich die ganze Zeit so „hübsch“ sein musste, aber sie bestand darauf, dass ich sexy sein sollte, und letztendlich hat mir das geholfen, meine Figur besser zu verstehen. Es zeigte, dass diese Frau, die seit Jahren verheiratet ist, auf ihr Äußeres achtet. Und wenn sie sich nie ganz gehen lässt, dann liegt das zum Teil daran, dass ihr ihre Ehe am Herzen liegt. Ihre Koketterie trägt zur Langlebigkeit ihrer Beziehung bei. In diesem Sinne habe ich viel über meine Mutter nachgedacht, da ich gesehen hatte, wie sie immer auf sich achtete.
Alles beginnt mit der Beichte Fannys an Ihren Mann, dass Sie niemals einen Orgasmus erlebte...
Mir gefiel dieser sehr zeitgemäße Ansatz, bei dem eine 50-jährige Frau es endlich wagt, über ihren Körper und ihre Lust zu sprechen. Das erinnerte mich an einen Moment in meiner Jugend, als ich zufällig hörte, wie meine Mutter und ihre Freundinnen über Orgasmen sprachen. Eine von ihnen sagte, ihr Mann sei „ein echtes Kaninchen“, und meine Mutter sagte ihr, dass Lust wichtig sei. Das ist mir im Gedächtnis geblieben, und dieser Film hat diese Erinnerung sofort wieder wachgerufen. Da ich fest an das Körper-Gedächtnis glaube, überrascht es mich nicht, dass es so lange gedauert hat, bis Frauen sich zu Wort gemeldet haben.
Das intime Geständnis macht den Film zu einem Pärchen-Film...
Ja, und genau das macht es so schön! Im Kino sprechen Frauen oft untereinander über Sex, manchmal sehr explizit, aber nur wenige Filme zeigen Paare, die miteinander darüber reden. Was ich liebe ist, dass die Komödie die Herausforderungen nicht ignoriert, denen alle Paare gegenüberstehen: Der Film legt die unausgesprochenen Probleme offen und zeigt, wie man gemeinsam eine Beziehung aufbaut – in jedem Alter. Und die Herausforderung, vor der Fanny und Tom stehen, ist keine Kleinigkeit! Nach dem Geständnis müssen sie noch eine Lösung finden. Da fangen wir erst richtig an, uns mit ihnen zu identifizieren. Und wenn wir sofort eine Abneigung gegen alle verspüren, die ihnen raten, „sich woanders umzusehen“, dann deshalb, weil wir wollen, dass sie zusammenbleiben und gemeinsam Freude erleben!
Entwickelte sich die Chemie zu François Cluzet leicht?
Es ging extrem schnell. Die erste Szene, die wir zusammen drehten, war das Geständnis. Sie war sehr genau im Drehbuch festgelegt, aber da wir wussten, dass Reem Raum für Improvisation lassen würde, stürzten wir uns freudig hinein, und es hat sofort geklickt. François erwies sich als hervorragender Filmpartner: aufmerksam, großzügig, einfallsreich, mit einem Gespür für Rhythmus, Komik und Drama. Er ist ein Vollblutschauspieler. Deshalb finde ich, dass unser Filmpaar wunderbar funktioniert, was wichtig war, um unsere Geschichte zu veranschaulichen.
Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit mit Reem Kherici als Regisseurin?
Ich habe selten eine Regisseurin gesehen, der ihre Schauspieler so sehr am Herzen liegen! Durch ihre bisherigen Filme sammelte sie so viel Erfahrung und technisches Können, dass ihre Begeisterung mit wahrer Meisterschaft einhergeht. Bei der sinnlichen Szene im Studio beispielsweise hat Reem uns wie bei einer Choreografie angeleitet und die Kamera um uns herum tanzen lassen.
...und wie als Schauspielkollegin?
Sie spielt mit Begeisterung. Für die Szene, in der sie mich mit Tinte bespritzt, hatten wir nur einen Dreh. Sie musste so sehr lachen, dass es fast schon riskant war. Aber wenn sie spielt, ist Reem voll und ganz bei dir. Wenn du improvisierst, macht sie bereitwillig mit. Das hat uns verbunden. Ich liebe es zu schauspielern, zu improvisieren, Energie auszutauschen. Und weil ich Schauspielerinnen und Schauspieler liebe, werde ich nie müde, mehrere Takes mit ihnen zu drehen.
Delphine Bari spielt Ihre Schwester. Sind da zwei verschiedene Welten zusammengekommen?
Ich bin schon seit langem ein Fan von ihr, deshalb schlage ich ihren Namen immer Filmemachern vor, die nach möglichen Partnerinnen für die Besetzung fragen. Delphine ist so talentiert und witzig, dass sie große Dinge vermitteln kann, ohne jemals vulgär zu wirken. Sie kommt wie ich aus dem Theater. Deshalb sprechen wir trotz unserer unterschiedlichen Welten eine gemeinsame Sprache.
Was hat Sie der Film als Frau und Schauspielerin gelehrt?
Als Frau wurde mir klar, dass es noch ein langer Weg ist, bis weibliche Lust kein Tabu mehr ist. Ich habe aber auch gesehen, dass wir endlich das Recht haben, in jedem Alter darüber zu sprechen, und dass eine 50-jährige Frau ein Vorbild für Schönheit und Erfüllung sein kann. Als Schauspielerin habe ich zwar immer noch Lampenfieber, aber von Film zu Film fühle ich mich freier in meiner Darstellung und wohler beim Improvisieren. Ich wage mehr, weil ich verstehe, dass, wenn man Raum zum Spielen bekommt, das Ziel darin besteht, Spaß zu haben und Dinge auszuprobieren, auch wenn man Fehler macht. Letztendlich geht es darum, den unbeschwerten Geist wiederzufinden, den wir im Theaterunterricht hatten.

mit dem Hauptdarsteller François Cluzet

Was hat sie zu diesem Projekt gezogen?
Die Liebesgeschichte! Wie viele andere liebe ich es, Paare zu sehen, die sich gegenseitig lieben. Und je älter sie werden, desto schöner ist es! Mir gefiel auch die Idee, durch Komik ein Tabu zu brechen: die weibliche Lust. Die Tatsache, dass 30 % der Frauen anorgasmisch sind, scheint mir ein ernstes Problem. Die Verantwortung liegt nicht ausschließlich bei den Männern, aber doch zum Großteil. Und da ich von Frauen „gerettet“ wurde, bin ich ihnen äußerst dankbar. Ich sollte auch erwähnen, dass meine Frau Narjiss mich sehr ermutigt hat, diesen Film zu drehen, denn wann immer sie ihn erwähnte, waren die Leute sofort interessiert: Sie kannten alle den Womanizer, und vor allem brachte die Geschichte sie zum Lachen.
Hatten Sie Bedenken?
Ja, denn obwohl mir das Drehbuch sehr gut gefallen hat, hatte ich einige Vorbehalte. Reem ist sehr entschlossen. Sie überarbeitete einige Sequenzen und kam dann auf mich zurück. Niemand kann sie wirklich davon abhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen hat. Sie steigt ohne Fahrkarte in den Zug, weil sie weiß, dass sie ihr Ziel erreichen wird, egal was passiert. Für mich ist das eine großartige Eigenschaft, denn sie muss niemanden übergehen, um voranzukommen. Sie hat Ehrgeiz in seiner edelsten Form. Und weil sie intelligent ist, lernt sie mit 200 km/h. Ihre Energie und Begeisterung reißen einen mit. Am Set ermutigte sie uns sehr. Es war wunderbar, sich auf diese Weise unterstützt zu fühlen. Ich denke, dass das wahrscheinlich die wichtigste Eigenschaft einer Regisseurin oder eines Regisseurs ist.
Wie war die Zusammenarbeit mit Alexandra Lamy als Filmpartnerin?
Wir verstanden uns auf Anhieb wunderbar und teilten den gleichen Wunsch, dieses Paar zum Leben zu erwecken und es so liebenswert wie möglich zu gestalten, um diesen Film zu einer großartigen Liebesgeschichte zu machen. Persönlich und künstlerisch waren wir auf derselben Wellenlänge. Im Leben ist sie ein toller Mensch. Bei der Arbeit ist sie eine fleißige Mitarbeiterin. Wie ich will sie nicht schauspielern, sondern die Situationen leben. Unsere Chemie hat die Beziehung unserer Figuren und die Intensität ihrer Gefühle verstärkt. Tatsächlich haben wir in einigen Szenen, in denen wir etwas Distanz hätten schaffen können, es vorgezogen, die Verbindung zu spielen. Mit einer Partnerin wie ihr geht es sehr schnell, weil sie alles gibt, und da wir aus dem gleichen „Holz“ geschnitzt sind, kamen wir schnell voran. Kurz gesagt, es war wunderbar, mich in solchen lustigen Situationen mit einer so aufrichtigen Partnerin wiederzufinden.
Welche Art von Schauspieler sind Sie?
Ich bin ein leidenschaftlicher Schauspieler! Ich will nicht schauspielern. Ich will die Situationen leben. Das Inszenieren oder die Kontrolle über Dinge interessieren mich nicht. Ich bin diesen Beruf nie so angegangen, und vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Ich mag es auch nicht, Aufnahmen endlos zu wiederholen, weil ich die Lust am Spielen nicht verlieren will. Chabrol sagte, man müsse bei Schauspielern Frustration schüren, und ich glaube, das stimmt: Wenn man ein Kind dazu bringt, dieselbe Szene 20 Mal zu wiederholen, will es nicht mehr spielen. Ich bin überzeugt, dass eine gute Schauspielerin oder ein guter Schauspieler in erster Linie gute Partnerinnen oder gute Partner sind. Im Leben wie im Kino sind gute Partnerinnen oder gute Partner, Leute, die auf andere Rücksicht nehmen, hinschauen, zuhören und den Austausch genießen. Unser Job ist schwer, weil wir am Set die einzigen sind, die dafür verantwortlich sind, Leben zu erwecken. Und Marivaux’ Satz bleibt die beste Beschreibung unserer Arbeit: „Eine Schauspielerin oder ein Schauspieler ist jemand, der vorgibt, so zu tun als ob.“
Zum Leben erwecken – war hier Improvisation erforderlich?
Stimmungen improvisieren, ja, aber nicht den Text, denn es gab nichts hinzuzufügen. Die Dialoge waren präzise, die Situationen lustig und das Drehbuch hervorragend. Leben einzuhauchen bedeutet auch, auf das zu reagieren, was spontan passiert, auf kleine Zwischenfälle.
Spielen Sie gern in Komödien?
Ich liebe es! Das ist das Genre, das mir am besten gefällt. Es macht mir Spaß, lächerlich auszusehen. Je alberner ich aussehe, desto glücklicher bin ich! In dieser Geschichte habe ich mich dafür entschieden, dass Fannys Figur die Stellung hält. So konnte ich mich ganz in die Ängste meiner Figur, ihre Feigheit und all die kleinen Macken hüllen, die sie ein wenig grotesk machen.
Wie haben Sie reagiert, als Sie den Film zum ersten Mal sahen?
Ich war froh, den Film gedreht zu haben, denn es hat mir so viel Spaß gemacht. Dabei sind viele sehr gelungene und sehr lustige Szenen entstanden. Ich war auch stolz auf das, was der Film vermittelt, auf die Dialoge und Situationen, die wir zum Leben erweckten, auf Reem, die uns wunderbar angeleitet hat, und auf Alexandra, die eine sehr großzügige Partnerin ist, mit der ich mich hervorragend verstanden habe.

Alexandra Lamy

als Fanny

Nach ihrem Unterricht am Konservatorium von Nîmes und der Pariser Schauspielschule Cours Florent ab 1990 zog es Alexandra Lamy zuerst ans Theater. In einem Werbespot von Regisseur Patrice Leconte absolvierte sie 1995 ihren ersten offiziellen Auftritt vor einer Kamera. Einem breiteren Publikum wurde sie durch „Un gars, une fille“ bekannt, der französischen Adaption einer kanadischen Sitcom, in der sie an der Seite von Jean Dujardin (THE ARTIST) zu sehen war. Die Serie wurde zwischen 1999 und 2003 ausgestrahlt und umfasst fünf Staffeln mit insgesamt 486 Folgen. Zu ihren nennenswerten Filmprojekten zählen u.a. LOUISE UND DIE SCHULE DER FREIHEIT (2024), MAMME ANTE PORTAS (2021), LIEBE BRINGT ALLES INS ROLLEN (2018), WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA (2016), MIT GANZER KRAFT (2013), MÄNNER UND DIE FRAUEN (2012) und LUCKY LUKE (2009). Neben ihrer Arbeit als Film- und Serienschauspielerin war sie auch weiterhin am Theater tätig, u.a. am Théâtre de Paris.

François Cluzet

als Tom

François Cluzet zählt zu den angesehensten französischen Schauspielern. Bekannt wurde er international vor allem durch seine Hauptrolle IN ZIEMLICH BESTE FREUNDE (2011). Mit einer über 50-jährigen Karriere (seit 1976 auf der Theaterbühne) ist er eine gefeierte Größe im französischen Kino.

Inspiriert von dem Schauspieler Jacques Brel in dem Musical „Der Mann von La Mancha“ begann François Cluzet mit 17 Jahren eine Schauspielausbildung im Cours Simon. Ab 1976 stand er auf der Theaterbühne und arbeitete bald mit namhaften französischen Regisseuren. Zum Durchbruch verhalfen ihm in den 1980er Jahren Rollen in Filmen von Claude Chabrol (DIE FANTOME DES HUTMACHERS an der Seite von Charles Aznavour und EINE FRAUENSACHE mit Isabelle Huppert) und Bertrand Tavernier (UM MITTERNACHT mit Dexter Gordon). 1995 ist er in FRENCH KISS von Lawrence Kasdan zu sehen, und 1996 gehörte er zu dem international zusammengesetzten Ensemble in Robert Altmans Filmkomödie über die Modewelt PRÊT-À-PORTER.

Einen César erhielt François Cluzet 2006 für die Darstellung des Dr. Alexandre Beck in dem französischen Thriller KEIN STERBENSWORT von Guillaume Canet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Guillaume Canet ergab sich 2010 in KLEINE WAHRE LÜGEN. 2011 war er als gelähmter Millionär in der weltweit erfolgreichen Filmkomödie ZIEMLICH BESTE FREUNDE von Olivier Nakache und Éric Toledano zu sehen.

Es folgten Filme wie u.a. ZWISCHEN DEN WELLEN (2013), EIN AUGENBLICK LIEBE (2014) mit Sophie Marceau, DER VATER MEINER BESTEN FREUNDIN (2015), EIN DORF ZIEHT BLANK (2018) und MASQUERADE (2024).

Cast

Alexandra Lamy

Fanny

François Cluzet

Thomas

Mitty Hazanavicius

Victoria

Reem Kherici

Victoria

Delphine Baril

Pauline

Kyan Khojandi

Pierre

François-Xavier Demaison

Serge

Camille Aumont Carnel

Camille

Crew

Regie

Reem Kherici

Drehbuch

Reem Kherici, Gari Kikoine, David Solal

Originalidee von

Gari Kikoïne und David Solal

Drehbuch Supervisor

Aurélie Platroz

Produktion

Philippe Rousselet, Elsa Leeb, David Solal

Koproduktion

Ninon Desplat, Fabrice Gianfermi

Kamera

Dominique Fausset

Schnitt

Samuel Danési

Musik

Laurent Aknin

Ton

Aumary de Nexon

Setdesign

Yves Fournier

Kostümdesign

Lætitia Bouix

Make up

Vasna Peborde

Hair Styling

Linda Hidra

Casting

Marine Albert

Regie-Assistenz

Michael Viger

Produktionsleitung

Fabrice Gilbert

Postproduktion

Léa Sadoul

Eine Koproduktion von

Vendôme Films – Baxtory – Studio TF1 – TF1 Films Production

Mit Unterstützung von

Ciné+ OCS

In Zusammenarbeit mit

TF1 & TMC

Unterstützt von

La Procirep und l'Angoa, La Sacem

Neue Kinos werden wöchentlich ergänzt.

Aachen

Eden Palast

ab 23. Juli 2026

Ahaus

Cinetech Münsterland

ab 23. Juli 2026

Aichach

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Albstadt

Capitol-Kinocenter

ab 23. Juli 2026

Alzey

Bali Kino

ab 23. Juli 2026

Amberg

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Aschaffenburg

Casino Filmtheater

ab 23. Juli 2026

Augsburg

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Augsburg

Lechflimmern Open Air

ab 23. Juli 2026

Open Air

Augsburg

Thalia

ab 23. Juli 2026

Bad Oeynhausen

UCI Kinoplex

ab 23. Juli 2026

Bad Reichenhall

Park-Kino-Center

ab 23. Juli 2026

Bad Soden

CasaBlanca Art House

ab 23. Juli 2026

Baden-Baden

moviac

ab 23. Juli 2026

Bamberg

Odeon

ab 23. Juli 2026

Bautzen

Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Bayreuth

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Bensheim

Luxor-Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Berlin

Cinema Paris

ab 23. Juli 2026

Berlin

CineMotion-Hohenschönhausen

ab 23. Juli 2026

Berlin

Cinestar - Hellersdorf

ab 23. Juli 2026

Berlin

Cinestar - Tegel

ab 23. Juli 2026

Berlin

CUBIX CineStar Alexanderplatz

ab 23. Juli 2026

Berlin

Eva Lichtspiele

ab 23. Juli 2026

Berlin

Filmtheater am Friedrichshain

ab 23. Juli 2026

Berlin

Kino im Kulturhaus Spandau

ab 23. Juli 2026

Berlin

Kino in der Kulturbrauerei

ab 23. Juli 2026

Berlin

Kino Spreehöfe

ab 23. Juli 2026

Berlin

Kino Union

ab 23. Juli 2026

Berlin

OpenAir Kino Spandau

ab 23. Juli 2026

Open Air

Berlin

UCI Eastgate Marzahn

ab 23. Juli 2026

Berlin

UCI Gropius Passagen

ab 23. Juli 2026

Berlin

UCI Luxe East Side Gallery

ab 23. Juli 2026

Berlin

Zoo Palast

ab 23. Juli 2026

Böblingen

Filmzentrum Bären Bauer Lichtspiele

ab 23. Juli 2026

Bocholt

Kinodrom

ab 23. Juli 2026

Bochum

Casablanca

ab 23. Juli 2026

Bochum

UCI Ruhrpark

ab 23. Juli 2026

Bonn

Kino in der Brotfabrik

ab 23. Juli 2026

Bonn

Kinopolis Bad Godesberg

ab 23. Juli 2026

Borken

Kino Center

ab 23. Juli 2026

Braunschweig

Astor Filmtheater

ab 23. Juli 2026

Bremen

Cinestar - Der Kristallpalast

ab 23. Juli 2026

Bremen

Gondel Kino

ab 23. Juli 2026

Bremen

Schauburg

ab 23. Juli 2026

Bremerhaven

CineMotion

ab 23. Juli 2026

Bruchsal

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Buchholz

Movieplexx

ab 23. Juli 2026

Butzbach

Open Air-Kino im Landgrafenschloss Butzbach

ab 23. Juli 2026

Open Air

Celle

Kammerlichtspiele

ab 23. Juli 2026

Chemnitz

CineStar am Roten Turm

ab 23. Juli 2026

Chemnitz

Clubkino Siegmar

ab 23. Juli 2026

Cottbus

UCI Kino Lausitzpark

ab 23. Juli 2026

Darmstadt

Rex Kinocenter

ab 23. Juli 2026

Dessau-Rosslau

3undzwanzig

ab 23. Juli 2026

Open Air

Dessau-Rosslau

UCI Kinowelt

ab 23. Juli 2026

Dettelbach

Cineworld

ab 23. Juli 2026

Dillenburg

Movie Star

ab 23. Juli 2026

Dortmund

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Dortmund

Schauburg

ab 23. Juli 2026

Dresden

Programmkino Ost

ab 23. Juli 2026

Dresden

Schauburg

ab 23. Juli 2026

Dresden

UCI Elbe Park

ab 23. Juli 2026

Dresden

Zentralkino

ab 23. Juli 2026

Duderstadt

Filmcenter Feilenfabrik

ab 23. Juli 2026

Duisburg

Filmforum

ab 23. Juli 2026

Duisburg

Stadtwerke Sommerkino

ab 23. Juli 2026

Open Air

Duisburg

UCI Kinowelt Duisburg

ab 23. Juli 2026

Düren

Das Lumen

ab 23. Juli 2026

Düsseldorf

Atelier - Kino im Savoy

ab 23. Juli 2026

Düsseldorf

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Düsseldorf

Open Air Kino Vier Linden

ab 23. Juli 2026

Open Air

Düsseldorf

UCI Kinowelt Düsseldorf

ab 23. Juli 2026

Düsseldorf

UFA-Palast

ab 23. Juli 2026

Elmshorn

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Erding

Cineplex Lichtspielberg

ab 23. Juli 2026

Erfurt

CineStar

ab 23. Juli 2026

Erlangen

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Erlangen

Lamm-Lichtspiele

ab 23. Juli 2026

Erlenbach

Kino Passage

ab 23. Juli 2026

Essen

Astra Filmtheater

ab 23. Juli 2026

Essen

Lichtburg

ab 23. Juli 2026

Esslingen

Traumpalast

ab 23. Juli 2026

Ettlingen

Kulisse

ab 23. Juli 2026

Ettlingen

Open Air Kino Ettlingen

ab 23. Juli 2026

Open Air

Flensburg

51 Stufen

ab 23. Juli 2026

Flensburg

UCI Kinoplex Flensburg

ab 23. Juli 2026

Frankfurt am Main

Cinema

ab 23. Juli 2026

Frankfurt am Main

CineStar Metropolis

ab 23. Juli 2026

Freiburg

Harmonie Kinos

ab 23. Juli 2026

Friedrichshafen

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Fulda

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Fürth

Babylon-Kino

ab 23. Juli 2026

Garbsen

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Gauting

Kino Breitwand

ab 23. Juli 2026

Geislingen an der Steige

Gloria-Kinocenter

ab 23. Juli 2026

Gelsenkirchen

Schauburg-Filmtheater

ab 23. Juli 2026

Gera

Metropol Kino

ab 23. Juli 2026

Germering

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Gernsbach

Kinocenter(Globus u. Atlantis)

ab 23. Juli 2026

Gießen

Kinocenter Bahnhofstraße

ab 23. Juli 2026

Göppingen

Staufen Kino-Center

ab 23. Juli 2026

Görlitz

Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Goslar

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Gotha

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Groß-Gerau

Lichtspielhaus

ab 23. Juli 2026

Grünstadt

Filmwelt

ab 23. Juli 2026

Gummersbach

Seven Kinocenter

ab 23. Juli 2026

Güstrow

Moviestar Schauburg

ab 23. Juli 2026

Gütersloh

Filmwerk Gütersloh

ab 23. Juli 2026

Hagen

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Halberstadt

Zuckerfabrik Kinopark

ab 23. Juli 2026

Halle (Saale)

Luchs Kino am Zoo

ab 23. Juli 2026

Hamburg

Blankeneser Kino

ab 23. Juli 2026

Hamburg

Kinopolis HafenCity

ab 23. Juli 2026

Hamburg

Passage

ab 23. Juli 2026

Hamburg

UCI Kinowelt Mundsburg

ab 23. Juli 2026

Hamburg

UCI Wandsbek

ab 23. Juli 2026

Hamburg

Zeise

ab 23. Juli 2026

Hamm

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Hannover

Astor Grand Cinema

ab 23. Juli 2026

Hannover

Kino am Raschplatz

ab 23. Juli 2026

Hechingen

Schwanen-Lichtspiele

ab 23. Juli 2026

Heide/Holstein

Lichtblick

ab 23. Juli 2026

Heidelberg

Die Kamera

ab 23. Juli 2026

Heidelberg

Luxor-Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Heilbronn

Kinostar Arthaus

ab 23. Juli 2026

Hemsbach

Brennessel-Programmkino

ab 23. Juli 2026

Heppenheim

Saalbau

ab 23. Juli 2026

Hildesheim

Thega Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Hoppstädten-Weiersbach

Movietown

ab 23. Juli 2026

Hürth

UCI Hürth Park

ab 23. Juli 2026

Ingolstadt

Ingolstadt Westpark Cinestar

ab 23. Juli 2026

Ingolstadt

Programmkino im Audi-Forum Ingolstadt

ab 23. Juli 2026

Iserlohn

Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Jena

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Jena

Kino im Schillerhof

ab 23. Juli 2026

Kaiserslautern

UCI Kinowelt

ab 23. Juli 2026

Kaiserslautern

Union - Studio

ab 23. Juli 2026

Karlsruhe

Filmpalast am ZKM

ab 23. Juli 2026

Karlsruhe

Schauburg

ab 23. Juli 2026

Kassel

Bali Filmtheater

ab 23. Juli 2026

Kassel

Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Kaufbeuren

CICO | Cinema Corona

ab 23. Juli 2026

Kiel

Studio Filmtheater am Dreiecksplatz

ab 23. Juli 2026

Koblenz

Odeon Kino Center

ab 23. Juli 2026

Köln

Cinedom

ab 23. Juli 2026

Köln

Cinenova

ab 23. Juli 2026

Köln

naturstrom-openairkino Rheinauhafen (ehemals Sion Sommerkino)

ab 23. Juli 2026

Open Air

Köln

Rex Am Ring

ab 23. Juli 2026

Konstanz

CineStar

ab 23. Juli 2026

Landau/Pfalz

Filmwelt

ab 23. Juli 2026

Landshut

Kinopolis

ab 23. Juli 2026

Langenfeld

Rex

ab 23. Juli 2026

Leipzig

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Leipzig

CineStar Leipzig

ab 23. Juli 2026

Leipzig

Kinobar Prager Frühling

ab 23. Juli 2026

Leipzig

Passage

ab 23. Juli 2026

Leipzig

Schauburg

ab 23. Juli 2026

Leonberg

Traumpalast

ab 23. Juli 2026

Leuna

UCI Kinowelt Nova Eventis

ab 23. Juli 2026

Leverkusen

Scala Cinema

ab 23. Juli 2026

Lindau (Bodensee)

Park-Theater

ab 23. Juli 2026

Lippstadt

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Lübeck

Filmhaus

ab 23. Juli 2026

Ludwigsburg

Luna Lichtspieltheater

ab 23. Juli 2026

Lüneburg

Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Lüneburg

Scala Programmkino

ab 23. Juli 2026

Magdeburg

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Magdeburg

Moritzhof

ab 23. Juli 2026

Mainz

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Mannheim

Odeon Kino

ab 23. Juli 2026

Marburg

Capitol

ab 23. Juli 2026

Marktheidenfeld

Movie im Luitpoldhaus

ab 23. Juli 2026

Meitingen

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Memmingen

Cineplex Memmingen

ab 23. Juli 2026

Mönchengladbach

Cinefactory - Haus Zoar

ab 23. Juli 2026

München

ABC-Filmtheater

ab 23. Juli 2026

München

City-Atelier

ab 23. Juli 2026

München

Mathäser-Filmpalast

ab 23. Juli 2026

München

Rio Palast

ab 23. Juli 2026

Münster

Schloßtheater

ab 23. Juli 2026

Neubrandenburg

Cinestar - Neubrandenburg

ab 23. Juli 2026

Neufahrn

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Neumarkt in der Oberpfalz

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Neumünster

CineStar Neumünster

ab 23. Juli 2026

Neuss

UCI Kinowelt Neuss

ab 23. Juli 2026

Neustadt an der Weinstrasse

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Neustadt an der Weinstrasse

Roxy-Theater

ab 23. Juli 2026

Nidda

Lumos Lichtspiel & Lounge

ab 23. Juli 2026

Nienburg/Weser

FilmPalast am Hafen

ab 23. Juli 2026

Nordhorn

UCI KINOWELT Nordhorn

ab 23. Juli 2026

Nürnberg

Cinecitta

ab 23. Juli 2026

Ochsenfurt

Casablanca

ab 23. Juli 2026

Offenburg

Forum

ab 23. Juli 2026

Oldenburg/Oldenburg

Casablanca

ab 23. Juli 2026

Osnabrück

Cinema - Arthouse

ab 23. Juli 2026

Osterholz-Scharmbeck

Oscar Kultur und Spiel Haus

ab 23. Juli 2026

Paderborn

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Paderborn

UCI Kinoplex Paderborn

ab 23. Juli 2026

Penzing

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Pfaffenhofen

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Potsdam

Thalia

ab 23. Juli 2026

Potsdam

UCI Kinowelt Potsdam Center

ab 23. Juli 2026

Preetz

Capitol Cine Center

ab 23. Juli 2026

Quickborn

Beluga-Kino

ab 23. Juli 2026

Rastatt

Forum

ab 23. Juli 2026

Ratzeburg

Burgtheater

ab 23. Juli 2026

Ravensburg

Burgtheater

ab 23. Juli 2026

Recklinghausen

Cineworld

ab 23. Juli 2026

Regensburg

Regina

ab 23. Juli 2026

Regensburg

Wintergarten Kino im Andreasstadel

ab 23. Juli 2026

Reutlingen

Cineplex Planie

ab 23. Juli 2026

Reutlingen

Kamino

ab 23. Juli 2026

Rheine

Cinetech - das Erlebniskino

ab 23. Juli 2026

Rostock

Capitol - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Rottach-Egern

Kino am Tegernsee

ab 23. Juli 2026

Rottweil

Central Kino

ab 23. Juli 2026

Rudolstadt

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Saarbrücken

camera zwo

ab 23. Juli 2026

Saarbrücken

Cinestar

ab 23. Juli 2026

Sangerhausen

MovieStar

ab 23. Juli 2026

Schorndorf

Traumpalast

ab 23. Juli 2026

Schwäbisch Gmünd

Brazil Kino

ab 23. Juli 2026

Schweinfurt

KuK

ab 23. Juli 2026

Schwerin

Capitol

ab 23. Juli 2026

Seefeld a. Ammersee

Kino Breitwand im Schloß Seefeld

ab 23. Juli 2026

Siegen

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Simmern/Hunsrück

Pro-Winzkino

ab 23. Juli 2026

Singen

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Sinsheim

Citydome

ab 23. Juli 2026

Soest

SchlachthofKino

ab 23. Juli 2026

Solingen

Das Lumen

ab 23. Juli 2026

Speyer

Theaterhaus

ab 23. Juli 2026

Stuttgart

Atelier am Bollwerk

ab 23. Juli 2026

Stuttgart

Das Metropol

ab 23. Juli 2026

Suhl

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Sulzbach/Taunus

Kinopolis

ab 23. Juli 2026

Tübingen

Museum Lichtspiele

ab 23. Juli 2026

Vechta

Schauburg Cineworld

ab 23. Juli 2026

Viernheim

Kinopolis Rhein-Neckar

ab 23. Juli 2026

Villingen-Schwenningen

CineStar

ab 23. Juli 2026

Vilsbiburg

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Waiblingen

Traumpalast

ab 23. Juli 2026

Waldkraiburg

Cineplex Waldkraiburg

ab 23. Juli 2026

Warburg

Cineplex

ab 23. Juli 2026

Wasserburg / Inn

Kino Utopia

ab 23. Juli 2026

Weil der Stadt

Kinocenter

ab 23. Juli 2026

Weimar

Lichthaus E-werk Straßenbahndepot

ab 23. Juli 2026

Weingarten

Kulturzentrum Linse

ab 23. Juli 2026

Wiesbaden

Apollo-Center

ab 23. Juli 2026

Wildau

CineStar - Der Filmpalast

ab 23. Juli 2026

Wilhelmshaven

UCI Kinoplex Wilhelmshaven

ab 23. Juli 2026

Wittenberge

MovieStar

ab 23. Juli 2026

Wuppertal

Cinema

ab 23. Juli 2026

Zwickau

Astoria Filmpalast

ab 23. Juli 2026

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Schorndorf - Club Manufaktur
Inning am Ammersee - Kino in der Alten Brauerei
Bleicherode - Filmtheater
Mosbach - Neckarelz - Kinostar Filmwelt Mosbach
Alzenau - Kino Kostbar Alzenau
Rödermark - Neue Lichtspiele
Köthen - Cine Circus
Eckental - Casino Lichtspiele
Dinslaken - Lichtburg-Center
Singen - Kino in der Gems
Kehl - Kino Center Kehl
Prerow - Cinema Prerow
Aschaffenburg - Casino
Dresden - Programmkino Ost
Moers - MovieCenterMoers
Nürnberg - Cinecittà Metropolis
Bretten - Kinostar Filmwelt Bretten
Dorfen - Skino im Jakobmayer
Berlin - Casablanca Berlin
Neitersen - Wied Scala
Bad Füssing - Filmgalerie & Kino im grossen Kurhaus Bad Füssing
Bückeburg - Kino Schaumburg Residenz-Kinocenter
Singen - Kino in der Gems
Schorndorf - Club Manufaktur
Prerow - Cinema Prerow
Wesel - Comet Cine-Center
Pforzheim - Kommunales Kino Pforzheim
Wesel - Comet Cine-Center
Kornwestheim - Capitol Lichtspiele
Wachtberg - Drehwerk 1719
Wesel - Comet Cine-Center
Dresden - Programmkino Ost
Pforzheim - Kommunales Kino Pforzheim
Hirschberg an der Bergstraße - Olympia Kino
Inning am Ammersee - Kino in der Alten Brauerei
Bad Wildbad - KiWi Kino Bad Wildbad
Neuenburg - Kinos im Markgräflerland Kino im Stadthaus
Fellbach - Kinokult Orfeo Kino
Bad Wörishofen - Filmhaus-Huber
Dresden - Programmkino Ost
Kehl - Kino Center Kehl
Hirschberg an der Bergstraße - Olympia Kino
Buggingen - Kinos im Markgräflerland Kino im Rathaus
Bad Füssing - Filmgalerie & Kino im grossen Kurhaus Bad Füssing
Fellbach - Kinokult Orfeo Kino
Freudenstadt - Subiaco im Kurhaus
Landau - KuKi - Das Kultkino
Pforzheim - Kommunales Kino Pforzheim
Attendorn - JAC Kino Attendorn
Kassel - Filmpalast Kassel
Ahaus - Cinema Ahaus
München - Open Air auf AEG
Wesel - Comet Cine-Center
Bad Wildbad - KiWi Kino Bad Wildbad
Freudenstadt - Subiaco im Kurhaus
Hirschberg an der Bergstraße - Olympia Kino
Freudenstadt - Subiaco im Kurhaus
Vitte - Zeltkino Hiddensee
Prerow - Cinema Prerow
Coesfeld - Cinema Coesfeld
Landau - KuKi - Das Kultkino
Müllheim - Kinos im Markgräflerland Central-Theater
Eckental - Casino Lichtspiele
Inning am Ammersee - Kino in der Alten Brauerei
Pforzheim - Kommunales Kino Pforzheim
Kehl - Kino Center Kehl
Pforzheim - Kommunales Kino Pforzheim
Salzgitter - CINEMA Salzgitter
Stadthagen - Kino Schaumburg Kinocenter Stadthagen
Bad Füssing - Filmgalerie & Kino im grossen Kurhaus Bad Füssing
Schleiz - Neues Kino im Hörsaal
Kehl - Kino Center Kehl
Hollfeld - Kintopp
Hollfeld - Kintopp
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Willich - Lichtspieltheater Willich
Hollfeld - Kintopp
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Wachtberg - Drehwerk 1719
Coesfeld - Cinema Coesfeld
Bad Saarow - Cinema Bad Saarow
Hollfeld - Kintopp
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Schramberg - Subiaco Schramberg
Dülmen - Cinema Dülmen
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Pfungstadt - Saalbau-Lichtspiele
Lingen - Filmpalast Cine-World
Attendorn - JAC Kino Attendorn
Lingen - Filmpalast Cine-World
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Bad Saarow - Cinema Bad Saarow
Schramberg - Subiaco Schramberg
Lingen - Filmpalast Cine-World
Lingen - Filmpalast Cine-World
Gaildorf - Sonnen-Lichtspiele
Feuchtwangen - Regina-Lichtspiele
Grevenbroich - Grefi-Kinocenter
Brandenburg an der Havel - Fontane Klub
Brandenburg an der Havel - Fontane Klub
Dülmen - Cinema Dülmen
Altenburg - Capitol
Wolfenbüttel - Filmpalast Wolfenbüttel
Brandenburg an der Havel - Fontane Klub
Sangerhausen - Movie Star Kino Sangerhausen
Hennef an der Sieg - Kur-Theater
Wittenberge - Movie Star Kino Wittenberge
Güstrow - Movie Star Kino Güstrow
Uelzen - Central-Theater
Uelzen - Central-Theater
Brandenburg an der Havel - Fontane Klub
Großhabersdorf - Lichtspiele
Bad Lippspringe - Odins Filmtheater
Großhabersdorf - Lichtspiele
Einbeck - Welt -Theater
Großhabersdorf - Lichtspiele
Dresden - Cineplex Rundkino Dresden
Falkensee - Cineplex ALA Falkensee
Berlin - Cineplex Spandau
Berlin - Cineplex Cinema Berlin
Berlin - Cineplex Titania
Berlin - Cineplex Alhambra
Berlin - Cineplex Neukölln
Salzwedel - Filmpalast Salzwedel
Bad Lippspringe - Odins Filmtheater
Salzwedel - Filmpalast Salzwedel
Würselen - Metropolis
Passau - Cineplex Film Theater Metropolis
Falkensee - Cineplex ALA Falkensee
Finsterwalde - Weltspiegel
Ketsch - Central Kino Ketsch
Finsterwalde - Weltspiegel
Wilhelmshaven - UCI KINOWELT Wilhelmshaven
Schwarzenberg - Ringkino
Lennestadt - Lichtspielhaus Lennestadt
Ketsch - Central Kino Ketsch
Schwarzenberg - Ringkino
Frankfurt (Oder) - CineStar Frankfurt (Oder)
Bad Pyrmont - Kronenlichtspiele
Frankfurt (Oder) - CineStar Frankfurt (Oder)
Nonnweiler - Central-Filmtheater
Berlin - CineStar Berlin - CUBIX am Alexanderplatz
Fulda - CineStar Fulda
Weimar - CineStar Weimar
Hagen - CineStar Hagen
Düsseldorf - CineStar Düsseldorf
Chemnitz - CineStar Chemnitz - Am Roten Turm
Brandenburg an der Havel - Movietown Wust
Ettlingen - Kulisse
Frankfurt (Oder) - CineStar Frankfurt (Oder)
Rostock - CineStar Rostock (Lütten Klein)
Dortmund - CineStar Dortmund
Erlangen - CineStar Erlangen
Berlin - CineStar Berlin - Hellersdorf
Villingen-Schwenningen - CineStar Villingen-Schwenningen
Erfurt - CineStar Erfurt
Augsburg - CineStar Augsburg
Garbsen - CineStar Garbsen
Magdeburg - CineStar Magdeburg
Bremen - CineStar Bremen - Kristall-Palast
Saarbrücken - CineStar Saarbrücken
Emden - CineStar Emden
Wildau - CineStar Wildau
Neumünster - CineStar Neumünster
Neubrandenburg - CineStar Neubrandenburg
Annaberg - Gloria Filmpalast
Ketsch - Central Kino Ketsch
Rietschen - Kino-Cafè
Annaberg - Gloria Filmpalast
Lennestadt - Lichtspielhaus Lennestadt
Schwanewede - Film Palast
Rietschen - Kino-Cafè
Offingen - Donaulichtspiele
Rastatt - FORUM Rastatt
Offenburg - FORUM Offenburg
Lahr - FORUM Lahr
Auerbach/Vogtland - Rekord-Lichtspiele
Auerbach/Vogtland - Rekord-Lichtspiele
Herzberg am Harz - Central-Lichtspiele
Herzberg am Harz - Central-Lichtspiele
Offingen - Donaulichtspiele
Schneeberg - UNION Filmtheater
Unna - Kinorama UNNA
Schneeberg - UNION Filmtheater
Unna - Kinorama UNNA
Offingen - Donaulichtspiele
Arnsberg - Cineplex Residenz Arnsberg
Bamberg - Odeon Lichtspiel, Kino & Café
Bamberg - Odeon Lichtspiel, Kino & Café
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Previews

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Das Lumen / Düren

24.06.2026 - 20:15 Uhr

Astra Filmtheater / Essen

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Hall of Fame / Kamp-Lintfort

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Cineworld Lünen / Lünen

24.06.2026 - 20:30 Uhr

Casablanca / Ochsenfurt

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Hall of Fame - Kino de Luxe / Osnabrück

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Das Lumen / Solingen

25.06.2026 - 21:15 Uhr

Lumos Lichtspiel & Lounge / Nidda

26.06.2026 - 21:15 Uhr

Oscar Kultur und Spiel Haus / Osterholz-Scharmbeck

02.07.2026 - 20:00 Uhr

Park-Kino-Center / Bad Reichenhall

03.07.2026 - 20:00 Uhr

Lechflimmern Open Air / Augsburg

10.07.2026 - 20:00 Uhr

Lechflimmern Open Air / Augsburg

18.07.2026 - 20:00 Uhr

Lechflimmern Open Air / Augsburg

03.07.2026 - 19:00 Uhr

Cinema / Düsseldorf

04.07.2026 - 18:45 Uhr

Moritzhof / Magdeburg

07.07.2026 - 18:00 Uhr

Moritzhof / Magdeburg

08.07.2026 - 21:45 Uhr

Sommernachts-Kino im Schwarzen Kloster / Freiburg

09.07.2026 - 21:00 Uhr

Cinema Paradiso - Kino unter den Sternen / Regensburg

10.07.2026 - 22:00 Uhr

Open Air Kino im Grubenfeld / Mayen

12.07.2026 - 11:00 Uhr

Lamm-Lichtspiele / Erlangen

13.07.2026

Rex / Langenfeld

13.07.2026 - 18:00 Uhr

Cinefactory - Haus Zoar / Mönchengladbach

14.07.2026 - 21:00 Uhr

Sommerkino im Hof / Bad Soden

14.07.2026 - 20:00 Uhr

Rex Filmtheater / Wuppertal

15.07.2026 - 20:30 Uhr

Euromax Cinemas / Kerpen

15.07.2026 - 19:30 Uhr

City & Movie Kino / Stadthagen

16.07.2026

Freiluftkino / Ratzeburg

17.07.2026

Sommerkino auf der Feinkost / Leipzig

19.07.2026 - 20:30 Uhr

Sommerkino im Aufseesianum / Bamberg

19.07.2026 - 16:00 Uhr

Passage / Leipzig

19.07.2026 - 21:30 Uhr

Sommernachtskino / Tübingen

20.07.2026

Cinema Paris / Berlin

20.07.2026 - 21:15 Uhr

Freiluftkino Friedrichshain / Berlin

20.07.2026

Gloria-Kinocenter / Geislingen an der Steige

20.07.2026 - 20:30 Uhr

Kino am Raschplatz / Hannover

20.07.2026 - 21:30 Uhr

Filmnächte / Leipzig

21.07.2026 - 21:30 Uhr

Filmnächte am Elbufer / Dresden

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Aachen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cinetech Münsterland / Ahaus

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Aichach

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex Cinetower Kinopark / Alsdorf

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Amberg

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Residenz Kinocenter / Arnsberg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Kinopolis / Aschaffenburg

22.07.2026

CinemaxX / Augsburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Augsburg

22.07.2026

Traumpalast / Backnang

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Cineplex / Bad Hersfeld

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis / Bad Homburg v.d. Höhe

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Cineplex / Bad Kreuznach

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinoplex / Bad Oeynhausen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Baden-Baden

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Baunatal

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Bautzen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Bayreuth

22.07.2026

CinemaxX Potsdamer Platz / Berlin

22.07.2026 - 20:00 Uhr

CineMotion-Hohenschönhausen / Berlin

22.07.2026

Cineplex Alhambra / Berlin

22.07.2026

Cineplex Neukölln / Berlin

22.07.2026

Cineplex Spandau / Berlin

22.07.2026

Cineplex Titania / Berlin

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar - Hellersdorf / Berlin

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar - Tegel / Berlin

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CUBIX CineStar Alexanderplatz / Berlin

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Kino in der Kulturbrauerei / Berlin

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Eastgate Marzahn / Berlin

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Gropius Passagen / Berlin

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Luxe East Side Gallery / Berlin

22.07.2026

Zoo Palast / Berlin

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Cineplex / Biberach an der Riss

22.07.2026

CinemaxX / Bielefeld

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Ruhrpark / Bochum

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis Bad Godesberg / Bonn

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Stern Lichtspiele / Bonn

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Concerthaus / Brandenburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Astor Filmtheater / Braunschweig

22.07.2026

CinemaxX / Bremen

22.07.2026 - 19:50 Uhr

Cinespace / Bremen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar - Der Kristallpalast / Bremen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

CineMotion / Bremerhaven

22.07.2026

Cineplex / Brilon

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Cineplex / Bruchsal

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Kammerlichtspiele / Celle

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar am Roten Turm / Chemnitz

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kino Lausitzpark / Cottbus

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Kinopolis / Darmstadt

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinowelt / Dessau-Rosslau

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineworld / Dettelbach

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Dortmund

22.07.2026

CinemaxX / Dresden

22.07.2026

Cineplex Kristallpalast / Dresden

22.07.2026

Neues Rundkino / Dresden

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Elbe Park / Dresden

22.07.2026

UCI Kinowelt Duisburg / Duisburg

22.07.2026

Cinestar / Düsseldorf

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinowelt / Düsseldorf

22.07.2026 - 19:40 Uhr

UFA-Palast / Düsseldorf

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Capitol Filmtheater / Eisenach

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Elmshorn

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Emden

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex Lichtspielberg / Erding

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Erfurt

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Erlangen

22.07.2026 - 19:00 Uhr

Cinemagic / Eschwege

22.07.2026

CinemaxX / Essen

22.07.2026

Traumpalast / Esslingen

22.07.2026

ALA Filmtheater / Falkensee

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinoplex Flensburg / Flensburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Frankfurt (Oder)

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar Metropolis / Frankfurt am Main

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Kinopolis / Freiberg

22.07.2026

CinemaxX / Freiburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Freyung

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Friedrichshafen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex Royal / Fritzlar

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Fulda

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Fürth

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Garbsen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Germering

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Kinopolis / Gießen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Görlitz

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Goslar

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Gotha

22.07.2026

CinemaxX / Göttingen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Greifswald

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Filmwerk / Gütersloh

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Hagen

22.07.2026

Zuckerfabrik Kinopark / Halberstadt

22.07.2026

CinemaxX Charlottencenter / Halle (Saale)

22.07.2026

CinemaxX Dammtor / Hamburg

22.07.2026

CinemaxX Harburg / Hamburg

22.07.2026

Cinemaxx Holi / Hamburg

22.07.2026

CinemaxX Wandsbek / Hamburg

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis HafenCity / Hamburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinowelt Mundsburg / Hamburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Wandsbek / Hamburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

MAXX Der Filmpalast / Hameln

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Cineplex / Hamm

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis / Hanau

22.07.2026

CinemaxX Raschplatz / Hannover

22.07.2026

CinemaxX / Heilbronn

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Thega Filmpalast / Hildesheim

22.07.2026 - 20:00 Uhr

CineMotion / Hoyerswerda

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Hürth Park / Hürth

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Westpark Cinestar / Ingolstadt

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Iserlohn

22.07.2026 - 20:00 Uhr

CineMotion / Itzehoe

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Jena

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinowelt / Kaiserslautern

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast am ZKM / Karlsruhe

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex Capitol / Kassel

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Kassel

22.07.2026

CICO | Cinema Corona / Kaufbeuren

22.07.2026

Filmpalast / Kaufering

22.07.2026

CinemaxX / Kiel

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Kinopolis / Koblenz

22.07.2026

Cinedom / Köln

22.07.2026

Residenz / Köln

22.07.2026 20:00 Uhr

Cineplex / Königsbrunn

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Konstanz

22.07.2026

CinemaxX / Krefeld

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Cineplex Kulmbach / Kulmbach

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Forum / Lahr/Schwarzwald

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Kinopolis / Landshut

22.07.2026 - 20:00 Uhr

CineMotion / Langenhagen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Leipzig

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Leipzig

22.07.2026

Traumpalast / Leonberg

22.07.2026

UCI Kinowelt Nova Eventis / Leuna

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Cineplex / Limburg an der Lahn

22.07.2026 - 20:15 Uhr

Cineplex / Lippstadt

22.07.2026

Cineplex / Lörrach

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar Filmpalast Stadthalle / Lübeck

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineMotion / Lüdinghausen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Lüneburg

22.07.2026

CinemaxX / Magdeburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Magdeburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Mainz

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Mannheim

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Marburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Meißen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Meitingen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Memmingen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Central Filmpalast / Mühlhausen/Thüringen

22.07.2026

CinemaxX - Mülheim/Ruhr

22.07.2026

ASTOR Filmlounge im ARRI / München

22.07.2026

CinemaxX / München

22.07.2026 - 21:15 Uhr

Kino, Mond & Sterne Open Air Kino im Westpark / München

22.07.2026

Leopold Kinos / München

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Mathäser-Filmpalast / München

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Naumburg (Saale)

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Neckarsulm

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Dietrich-Theater / Neu-Ulm

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Neubrandenburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Neufahrn

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Neumarkt in der Oberpfalz

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Neumünster

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Union Filmtheater / Neuruppin

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinowelt / Neuss

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Neustadt an der Weinstrasse

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Spectrum KinoCenter / Norderstedt

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Nordhausen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI KINOWELT Nordhorn / Nordhorn

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Der Filmpalast im CentrO. / Oberhausen

22.07.2026

CinemaxX / Offenbach/Main

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Forum / Offenburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Casablanca / Oldenburg

22.07.2026

CinemaxX / Oldenburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Filmpalast / Oranienburg

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cinema - Arthouse / Osnabrück

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Paderborn

22.07.2026 - 20:00 Uhr

UCI Kinoplex / Paderborn

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Passau

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Penzing

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Pfaffenhofen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

rex & roxy by Cineplex / Pforzheim

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Pirna

22.07.2026 - 20:15 Uhr

UCI Kinowelt Potsdam Center / Potsdam

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Union Filmtheater / Prenzlau

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Forum / Rastatt

22.07.2026

Cineworld / Recklinghausen

22.07.2026

CinemaxX / Regensburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar - Der Filmpalast / Remscheid

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex Planie / Reutlingen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinetech - das Erlebniskino / Rheine

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Capitol Filmpalast / Riesa

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis / Rosenheim

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Capitol - Der Filmpalast / Rostock

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Cineplex / Rudolstadt

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Cineplex Capitol / Saalfeld

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Saarbrücken

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Capitol Filmpalast / Schleswig

22.07.2026

Traumpalast / Schorndorf

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Capitol / Schwerin

22.07.2026

CineStar - Der Filmpalast / Siegen

22.07.2026

CinemaxX / Sindelfingen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Singen

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Stade

22.07.2026

Uppstall Kinos / Stendal

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Stralsund

22.07.2026

CinemaxX Stgt. Liederhalle / Stuttgart

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Suhl

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis / Sulzbach/Taunus

22.07.2026

CinemaxX / Trier

22.07.2026

Museum Lichtspiele / Tübingen

22.07.2026 - 19:30 Uhr

Kinopolis Rhein-Neckar / Viernheim

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar / Villingen-Schwenningen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Vilsbiburg

22.07.2026

Traumpalast / Waiblingen

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cineplex / Waldkraiburg

22.07.2026

Cineplex / Warburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Waren

22.07.2026

Kinopalast / Weil am Rhein

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Weimar

22.07.2026

Apollo-Center / Wiesbaden

22.07.2026 - 19:45 Uhr

CineStar - Der Filmpalast / Wildau

22.07.2026 - 20:15 Uhr

UCI Kinoplex / Wilhelmshaven

22.07.2026 - 20:00 Uhr

Cinemotion Kinocenter / Winsen/Luhe

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Cinestar / Wismar

22.07.2026

CinemaxX / Wolfsburg

22.07.2026

CinemaxX / Wuppertal

22.07.2026

CinemaxX / Würzburg

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Filmpalast / Zittau

22.07.2026 - 19:45 Uhr

Astoria Filmpalast / Zwickau

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